Der Büsumer Hafen

Den Büsumer Hafen prägte die Krabbenfischerei. Der Höchstand an Kuttern Ende der 50er Jahre betrug über 130 Schiffe, mittlerweile ist die Zahl der heimischen Schiffe auf unter 20 gefallen. Viele der in Büsum liegenden Schiffe kommen aus dem benachbarten Friedrichskoog oder den Niederlanden. Das Hafenbecken 1 wird vom Museumshafen e.V. genutzt. Längere Abschnitte des Hafenbeckens 2, dass an den Ankerplatz mit der Persilsäule grenzt, dient dem Ausflugstourismus. Dahinterliegende Abschnitte sind teilweise Läger oder Teile der früheren Büsumer Fischereigenossenschaft. Im Hafenbecken 3, dass nicht direkt aus der Innenstadt Büsums zu erreichen ist, gab es bis zum Mitte der 80er Jahre eine Werft, von der jetzt noch ein paar Hallen übrig beblieben sind.

Quelle: Wikipedia

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